General Albert Sidney Johnston, einst ein hochangesehener Soldat, fiel plötzlich bei der Bevölkerung und bei den Politikern in Ungnade. Zu groß waren die Verluste und zu immens waren die Niederlagen, die die Südstaaten in den letzten Wochen hinnehmen mussten: Fort Henry, Fort Donelson, die Einnahme von Nashville und die Niederlage am Pea Ridge waren für die Konföderierten ein heftiger Schlag. Johnstons Aufgaben waren zu umfangreich, gleichzeitig waren seine Mittel zu gering und die Absichten seiner Gegner schätzte er zu oft falsch ein. Das Ärgernis über Johnston ging so weit, dass einige Abgeordnete seinen Rücktritt forderten. Das aber ließ Präsident Jefferson Davis, der auf ihm große Stücke hielt, nicht zu. So war es nun an Johnston, seinen Ruf wieder herzustellen. Im Norden Mississippis befand sich Corinth, ein Eisenbahnknotenpunkt der wichtigsten Nord-Süd und Ost-West Bahnlinien. Dieser Knotenpunkt war für die Nordstaaten - und das wusste Johnston - ein wichtiges Kriegsziel. Aus diesem Grunde konzentrierte Johnston seine Truppen, die zuvor in Tennessee stationiert waren, bei Corinth. Außerdem kamen noch weitere Truppen, die unter dem Kommando von Braxton Bragg standen, aus New Orleans und Mobile dazu, so dass schließlich eine Truppenstärke von 45000 Mann zusammenkam.


Auf Seiten der Union war inzwischen General Henry Wager Halleck zum Befehlshaber der Mississippi-Armee befördert worden. Er gab General Grant den Befehl, seine 30000 Soldaten nach Pittsburg Landing am Tennessee River in Tennessee zu verlegen, das ca. 32 Kilometer von Corinth entfernt war. Hier sollte er auf General Don Carlos Buell warten, der mit weiteren 50000 Soldaten von Nashville aus auf dem Weg nach Pittsburg Landing war. Bei der Verlegung ließ Grant sich allerdings sehr viel Zeit. Nach zwei Wochen hatten seine Divisionen noch nicht einmal die Hälfte der Strecke zurückgelegt. Als Buells Vordivision endlich in Grants 15 Kilometer von Pittsburg Landing entfernten Hauptquartier Savannah ankam, sah sich auch dieser nicht zur Eile gezwungen. So schickte er weder diese Division sofort nach Pittsburg Landing, noch bemühte er sich, möglichst schnell weitere Divisionen heranzuziehen. Und Grant war so sehr mit seinen eigenen Angriffsplänen beschäftigt, dass er einen Angriffsplan des Gegners erst gar nicht in Erwägung zog. Er war sich sicher, dass die Offensive von ihm aus gehen würde.


Dieser Gedanke war ein Fehler. Johnston und sein stellvertretender Kommandeur General Beauregard beobachteten die feindlichen Truppenbewegungen sehr genau und erkannten schnell, dass sich Grant und Buell mit der Zusammenführung der Divisionen bei Pittsburg Landing Zeit ließen. So beschlossen sie, die ersten feindlichen Soldaten, die an dieser Stelle schon stationierten waren, anzugreifen, bevor Buells gesamten Divisionen nachrücken. Den Plan dazu hatte Beauregard ausgearbeitet. Danach sollten vier Korps am 3. April 1862 um 3 Uhr früh losmarschieren, um zwei Tage später bei Pittsburg Landing in Stellung zu gehen. Die Korps wurden jeweils von den Generälen Breckinridge, Bragg, Polk und Hardee befehligt.


Durch missverständliche und ungenaue Befehle verzögerte sich der Abmarsch jedoch um 12 Stunden. Außerdem wurden die starken Regenfälle, die die Flüsse überlaufen ließen und die Straßen in Morast verwandelten, wohl nicht in den Angriffsplänen berücksichtigt. Daher war es nicht Verwunderlich, dass der Angriff, der am Morgen des 5. April stattfinden sollte, abgeblasen werden musste. Zum einen regnete es immer noch zu stark, zum anderen waren am Nachmittag des Tages immer noch nicht alle Truppen in Stellung gebracht. Viele Soldaten sind im Schlamm stecken geblieben oder hatten sich einfach verlaufen, und die Soldaten, die ihr Ziel bereits erreicht hatten, waren viel zu erschöpft, um sofort losschlagen zu können.


Beauregard versprach sich nun keinen Erfolg mehr darin, die Yankees zuerst anzugreifen. Er befürchtete, dass sich Grants und Buells Soldaten in der Zwischenzeit bei Pittsburg Landing komplett versammelt haben, und das die Anwesenheit seiner Truppen bei den Unionstruppen schon längst bekannt sei. Aus diesem Grunde schlug er Johnston vor, den Angriff abzublasen. Dieser jedoch lehnte ab und befahl den Angriff am nächsten morgen mit den Worten: "Meine Herren, morgen bei Tagesanbruch greifen wir an". Zu groß war nach Johnstons Ansicht der ganze Aufwand gewesen, um nun alles hinzuschmeißen. Beauregards Befürchtungen waren zwar berechtigt und damit nicht unbegründet, dennoch hatten die Unionstruppen von dem Aufmarsch der Konföderierten keine Ahnung, obwohl fünf von sechs Divisionen der Union ganz in der Nähe der konföderierten Truppen stationiert waren. Eine dieser Divisionen, die sich in der Nähe der Shilohkirche befand, stand unter dem Kommando von General William Tecumseh Sherman. Wie Grant, war auch er ziemlich leichtsinnig und befürchtete keinen Angriff des Gegners, obwohl einige seiner Colonels eine gewisse Lärmentwicklung vernahmen, die Sherman aber als "Vorpostenfeuer" abtat. Außer Shermans Division gab es eine weitere auf dessen linken Seite, die von Benjamin Prentiss befehligt wurde. Ferner befand sich eine Division hinter Sherman, die unter dem Kommando von Generalmajor John McClernand stand. Links von McClernand wiederum hatte Brigadegeneral Stephen Hurlbut das Kommando über einer weiteren Division, und schließlich gab es noch eine Division unter Brigadegeneral Wallace, die in der Nähe von Pittsburg Landing ihren Posten bezogen hatte. Außer Sherman hatten alle anderen Generäle keine Kampferfahrung, ja, sie besaßen nicht einmal eine besondere militärische Ausbildung.


Es waren alles Personen mit politischem Einfluss, die sich bald in einer Schlacht beweisen mussten. Man vertraute voll und ganz auf Shermans Führungsqualitäten. Den ersten Kontakt zwischen den verfeindeten Parteien gab es am Morgengrauen des 6. April. Hier sichtete eine von Prentiss Patrouille mehrere Reiter der Konföderierten. Während sich die Patrouille daraufhin langsam zurückzog, kam es zu einem leichten Schusswechsel, durch den die Divisionen der Union gewarnt werden konnten. Etwas später gab es dann ein weiteres Gefecht zwischen Prentiss Soldaten und denen von General William J. Hardee, das im Laufe der Zeit immer intensiver wurde. Es dauerte jedoch noch über eine halbe Stunde, bis Prentiss Soldaten erkannten, was für ein Gegner ihnen gegenüber stand. Erst als sie sahen, dass eine riesige Menschenmenge mit grauen Uniformen und wehenden Fahnen auf sie zu kam, begriffen sie die Situation.


Nicht das der Anblick von 9000 verfeindeten Soldaten - Hardees Korps wurde inzwischen durch eine Brigade von Briggs verstärkt - schockierend war, aber es hätte noch schlimmer aussehen können, wenn Beaurgard an der Front alle vier Korps nebeneinander aufgestellt hätte. Statt dessen stellte er sie  Corinth und Pittsburg Landinghinter-einander auf, was den Vorteil der zahlenmäßigen Überlegenheit zunichte machte. Prentiss, mittlerweile ebenfalls durch den Kampflärm aufgeschreckt, schickte seine gesamten Soldaten, die gerade beim Frühstück saßen, sofort an die Front. Hier wurden sie zwar durch Hardees Männern von zwei Seiten angegriffen, konnten dann aber auf einer Anhöhe über einer bewaldeten Schlucht eine stärkere Verteidigungslinie aufbauen. Von hier aus wurden dann die konföderierten Soldaten unter Beschuss genommen, worauf diese zunächst die Flucht ergriffen. Es dauerte aber nicht lange, bis Hardees Männer sich wieder sammelten und zum Gegenangriff übergingen. Prentiss Männern gelang es hierbei jedoch, sich in die Camps zurückzuziehen, wo neue Regimenter auf ihren Einsatz warteten, und wo sie eine bessere Möglichkeit hatten, sich zu verteidigen. Als die konföderierten Truppen nachrückten, leisteten Unionstruppen erbitterten Widerstand. Am Anfang konnten sie dem Gegner schwere Verluste zufügen und später konnten sie ihn zumindest aufhalten. Am Ende jedoch, als sie vergebens auf die erhoffte Verstärkung durch Hurlbuts Truppen warteten, wurden die Unionstruppen - oder was noch davon übrig war - bis zum Tennessee zurückgeschlagen. Viele Soldaten starben im Kugelhagel oder ergriffen panikartig die Flucht.


Auch General Sherman ließ seine Soldaten sofort zu den Waffen greifen als er die Schüsse hörte. Um zu erkunden, welches Ausmaß hinter dem Kampflärm steckte, ritt er zuvor selber mit einigen Soldaten an die Front. Hier wurde er dann sofort mit einer Salve aus den Gewehren des Feindes empfangen. Mehrere seiner Soldaten fanden dabei den Tod, er selber wurde nur leicht verletzt. So gelang es ihm zurückzureiten und Verstärkung zu holen, wobei seine Männer hier wesentlich spontaner und schneller reagierten als die von Prentiss. Shermans Division stand in einer günstigen Position und hatte bereits Kampferfahrung. Sein Glück war außerdem, dass gerade die Brigade, die ihn angriff, zahlenmäßig unterlegen war. Diese Brigade stand unter dem Kommando von General Patrick R. Cleburne, der auf Verstärkung von Braggs Brigaden wartete. Braggs Truppen waren aber noch zwei Kilometer entfernt und so war es für Sherman ein Leichtes, Cleburnes Brigade zunächst aufzuhalten.


Erst nach und nach erreichten einige Einheiten von Bragg die Front, wodurch die Gegenwehr der Konföderierten verstärkt werden konnte. Nachdem auch noch Hardees Soldaten dazukamen, war es um Shermans linke Flanke geschehen. Sie konnte den Druck nicht mehr standhalten. Jetzt galt es, die rechte Flanke zu halten, zumindest bis Verstärkung durch McClernand, Wallace und Hurlbut anrückt. Das gelang auch zunächst, bis die Brigade von McClernand da war. Da diese aber sofort wieder zurückgedrängt wurde, musste Sherman schließlich einsehen, dass er die Kontrolle über seine Division verloren hatte, nachdem viele seiner Soldaten die Flucht ergriffen hatten. In der Zwischenzeit erreichten immer mehr Unionstruppen das Schlachtfeld. So trafen sich in der Nähe einer Pfirsichplantage - die sich an Shermans linken Flanke befand - einige Soldaten aus Wallaces Division, die von General John McArthurs befehligt wurden. Außerdem erschien dort die komplette Brigade von General David Stuart. Hardees und Braggs Truppen waren aber nach dem Kampf mit Shermans Truppen schon zu weit vorgerückt, als das sie die aus ihrer Sicht rechte Flanke nun schützen konnten.


Als sie die Bedrohung in der Ferne erkannten, wurde Johnston benachrichtigt, der daraufhin General Breckinridges Reservekorps befahl, die Unionssoldaten an dieser Stelle zu verdrängen. Doch bevor Breckinridges Korps eintraf, wurden die meisten von Stuarts Soldaten bereits von einer anderen Brigade in die Flucht geschlagen, so dass Shermans linke Flanke nun entgültig geschlagen war. Dennoch war das für die Unionstruppen noch nicht das Ende. Einen weiteren Angriff hätten Stuarts und McArhurs restlichen Soldaten zwar nicht mehr standhalten können, in der Zwischenzeit erreichten aber Hurlbut mit seinen zwei Brigaden das Schlachtfeld. Außerdem wurde dieser noch durch einige Einheiten von Wallace - er selber war noch nicht zu gegen - unterstützt. Schließlich war es Prentiss gelungen, einen Teil seiner Soldaten wieder zu sammeln, so dass dieser sich ebenfalls anschließen konnte. Alle drei begannen nun damit, ihre Stellungen in aller Ruhe auszubauen.


Die konföderierten Truppen, die sich dort befanden, waren mangels Munition und schlechter Organisation gar nicht mehr in der Lage einen zweiten Angriff zu starten, und Breckinridges Truppen waren bis zum Mittag immer noch nicht eingetroffen. Also sahen sich Hardee, Bragg und Polk dazu gezwungen, das Kommando an dieser Stelle zu übernehmen. Die erste Brigade, die Bragg vorschickte, wurde durch Prentiss Gewehrsalven vernichtend geschlagen. Als General Grant, der inzwischen auf dem Schlachtfeld eingetroffen war, die Bedeutung der Stellung erkannte, mahnte er Prentiss an, sie unbedingt zu halten. Was folgte, war ein fünfstündiges Gefecht, das an Intensität und Grausamkeit alles Bisherige überbot. Viele Soldaten, die Anfangs noch frohgemut und stolz in den Krieg zogen, wurden in ihrer Ansicht "wie schön es sei, Soldat zu sein" bekehrt.


Verstümmelte Leiber, blutüberströmte Leichen, Geschosse, die wie Hornissen durch die Luft surrten, waren für Soldaten auf beiden Seiten zu viel. Sie sahen "den Elefanten", wie man ein solches Fronterlebnis umschrieb. Der Ort wurde später wegen der surrenden Geschosse "Hornissennest" genannt. Inzwischen war auch Breckinridges Korps eingetroffen. Aber auch er vermochte nicht, den Feind zurückzudrängen, zumal sich ein Großteil seiner Soldaten angesichts ihrer Erlebnisse weigerte, mit dem Bajonett zum Nahkampf überzugehen. Erst Johnston konnte sie durch seine ruhige Art zu einem weiteren Angriff überreden. Mit aufgepflanztem Bajonetten stürmten sie daraufhin gegen den Feind, der dabei zwar etwas zurückgedrängt, letztendlich aber dennoch nicht überrannt werden konnte. Ein gewaltiger Kugelhagel hielt die konföderierten Soldaten davon ab, und Johnston selber erhielt dabei eine schwere Schusswunde am Bein. Johnston schien gar nicht zu merken, wie lebensgefährlich die Wunde war und das er dabei war, zu verbluten. Auch seine Soldaten sahen das Blut nicht, das an seinem Stiefel herunterlief. So ritt er unbekümmert weiter, bis er schließlich aus dem Sattel viel und verstarb.


Der Kampf ging nun unter dem Kommando von Beauregard weiter und die Unionssoldaten konnten die Stellung bis 17 Uhr halten. Eine halbe Stunde später jedoch waren sie von der massiven Überzahl der feindlichen Soldaten eingekesselt, so dass ihnen nichts anderes übrig blieb, als sich zu ergeben. Wallace, der inzwischen mit seinen restlichen Einheiten eingetroffen waren, fand bei dem Gefecht den Tod, Prentiss schwenkte die weiße Fahne und Hurlbut konnte nach Pittsburg Landing fliehen.


Trotz dieser Niederlage war der Widerstand beim "Hornissennest" ein Erfolg. Denn das gab General Buell, der es ja - wie oben schon erwähnt - Anfangs nicht besonders eilig hatte, genügend Zeit, bis nach Pittsburg Landing vorzustoßen. Jetzt musste es General Grant nur noch schaffen, bis zum nächsten Morgen durchzuhalten. In der Abenddämmerung versuchten die Konföderierten zwar noch einmal anzugreifen, Beauregard befahl jedoch in letzter Sekunde, den Angriff abzubrechen, da seine Soldaten nach seiner Ansicht zu geschwächt waren, um erfolgreich sein zu können. Statt dessen sollten sie sich in der Nacht ausruhen, um für den nächsten Morgen gerüstet zu sein. Grant jedoch störte die Nachtruhe, indem er das Lager von den Kanonenbooten aus ständig unter Beschuss nahm. Außerdem herrschte ein Unwetter, das vielen Soldaten, die großteils auch noch verwundet waren, den Schlaf raubte. Mittlerweile erreichten Buells Soldaten bei Pittsburg Landing das gegenüberliegende Flussufer. Gleich darauf begannen sie, den Tennessee zu überqueren. Am nächsten Morgen verfügten Grant und Buell neben ihren 15000 erschöpften Soldaten über 25000 Neue.


Beauregard wusste das nicht und verbrachte daher eine relativ ruhige Nacht in Shermans erbeutetem Zelt. Er war sich siegessicher und dachte, an diesem Morgen die Gegend nur noch vom Feind säubern zu müssen. Um so größer war Beauregards Entsetzen, als sein Lager zunächst von Buells und später zusätzlich von Grants Armeen angegriffen wurden. Zwar konnten seine Soldaten zunächst noch Widerstand leisten, - auf den Angriffen der Union folgten immer wieder Gegenangriffe - jedoch konnten sie diesen nicht mehr lange halten.


Die Männer waren einfach zu erschöpft, ihre Moral stand auf dem Tiefpunkt und die Gewehre waren durch das Unwetter in der Nacht feucht und damit funktionsuntüchtig geworden. Hinzu kam, dass auf der Seite der Union immer mehr neue Einheiten nachrückten. So kam es, das die Konföderierten bis zur Straße nach Corinth zurückgedrängt wurde und Beauregard schließlich den Befehl zum entgültigen Rückzug gab. Ein Nachsetzten und die völlige Vernichtung der konföderierten Armee hätte nun Grants nächste Aktion sein können, aber auch seine Soldaten waren hierfür zu erschöpft. Hinzu kam, das es mittlerweile wieder geregnet hatte und ein schnelles fortkommen durch den Schlamm unmöglich war.


Die Schlacht war beendet und die Bemühungen der Konföderierten, die Kontrolle im Mississippital zurückzugewinnen, wurden damit von der Union vereitelt. Wenn man aber bedenkt, dass die Anzahl der gefallenen und verwundeten Soldaten - es waren ca. 20000 - auf beiden Seiten fast gleich war, kann man kaum von einen wahren Sieg sprechen. In der Schlacht von Manassas, Wilson´s Creek, Fort Donelson und Pea Ridge gab es zusammen ca. 12000 Opfer, also knapp halb so viel, wie in der Schlacht bei Shiloh. Die Generäle beider Seiten hatten Fehler gemacht, die man ihnen am Ende auch vorwarf. Spätestens jetzt aber war klar, dass dieser Krieg auf keinen Fall schnell beendet werden würde. Die Schlacht bei Shiloh war der Beginn des totalen Krieges.




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Lewis und Clark Seite 4 Aufbruch in den Westen